Projekt Wiederaufbau dei online Community
Da die AFOL.lu Community tief in der Großregion (Luxemburg, Rheinland-Pfalz, Saarland, Lothringen, Wallonien) verwurzelt ist, geht es beim Wiederaufbau um mehr als nur Technik – es geht um die Vernetzung von Leidenschaft und lokaler Präsenz.
Hier sind die strategischen Kernpunkte für den Neustart:
1. Die Plattform als Hub
Zentrales Register: Eine Übersicht aller vernetzten RLUGs (Recognized LEGO User Groups) und LUGs der Großregion, um Synergien bei Events zu nutzen.
Hybrides Modell: Ein Forum oder Discord für den tiefen Austausch, kombiniert mit einem Kalender für reale Stammtische und Ausstellungen.
Mehrsprachigkeit: Da die Community in der Großregion agiert, sollte die Plattform (zumindest in den Menüs) Deutsch, Französisch und Englisch unterstützen.
2. Synergie mit der a.s.b.l.
- Mitgliedervorteile: Exklusive Bereiche für zahlende Mitglieder der a.s.b.l. (z. B. Vorab-Infos zu Sets, Bulk-Bestellungen).
- Transparenz: Nutzung der Website zur Veröffentlichung von Vereinsaktivitäten und Satzungen, um Vertrauen für neue Mitglieder zu schaffen.
3. Vernetzung & Sichtbarkeit
Schnittstelle zu LEGO: Aktive Pflege des Status im LEGO Ambassador Network (LAN), um als offizieller Ansprechpartner in Luxemburg wahrgenommen zu werden.Kooperationen: Gemeinsame Wanderausstellungen mit Nachbar-LUGs (z.B. aus Trier, Saarbrücken oder Metz), um die Reichweite zu erhöhen
4. Content-Strategie
- MOC-Spotlights: Regelmäßige Vorstellung von Bauwerken lokaler Mitglieder.
- Regionaler Marktplatz: Ein sicherer Ort für den Tausch und Verkauf von Steinen innerhalb der Großregion, um Versandkosten zu sparen.
1. Gezielte Mitgliederakquise
Willkommens-Struktur: Einführung eines "Paten-Systems", bei dem erfahrene AFOLs Neumitglieder in die Community einführen. Ein digitales Begrüßungspaket mit Infos zu Vereinsvorteilen (z.B. Bulk-Bestellungen) senkt die Einstiegshürde.Omnichannel-Präsenz: Aktive Nutzung von Social Media und regionalen Foren, um Bauwerke von Mitgliedern als "Appetitmacher" zu präsentieren.Präsenz vor Ort: Informationsstände bei regionalen Partner-Events (z. B. in Trier oder Metz), um direkt mit Fans ins Gespräch zu kommen.Sichtbarkeit im LAN: Sicherstellung, dass AFOL.lu im LEGO Ambassador Network (LAN) als die zentrale Anlaufstelle für Luxemburg gelistet ist. LEGO +3
2. Strategische Eventplanung
Hybrid-Events: Regelmäßige Stammtische (physisch in Luxemburg) kombinieren mit digitalen Bau-Challenges, um auch Mitglieder aus entlegeneren Teilen der Großregion einzubinden. Leuchtturm-Projekte: Planung einer jährlichen Großausstellung (z. B. Fortführung von Formaten wie "Brixembourg"), die als Magnet für RLUGs aus Deutschland, Frankreich und Belgien dient. LEGO
Themen-Workshops: Organisation kleinerer Events zu spezifischen Techniken (z. B. Lichtinstallationen, GBC-Module oder Landschaftsbau), die auch für Nicht-Mitglieder offen sind, um Interesse am Verein zu wecken.
3. Vernetzung in der Großregion
Gemeinschaftsstände: Kooperation mit Gruppen wie Luxlug oder grenznahen Vereinen wie Dutchbricks, um bei großen Ausstellungen (z. B. Fanwelt) als starke regionale Einheit aufzutreten.Interreg-Potenzial: Prüfung von Fördermöglichkeiten für grenzüberschreitende kulturelle Projekte im Rahmen von Interreg Großregion, falls größere Bildungsprojekte mit LEGO geplant sind. Interreg Grande Région +3
Checkliste für die nächsten Schritte:
Event-Kalender: Erstellung eines zentralen Terminkalenders auf der Website, der auch Events der Partner-LUGs enthält.Mitgliedervorteile schärfen: Klar kommunizieren, warum man der a.s.b.l. beitreten sollte (z. B. Versicherungsschutz bei Events, Zugang zu exklusiven LAN-Ressourcen).